Unser Konzept

KASTRATIONEN

SENSIBILISIERUNG in  Schulen und lokalen TV-/Radiosendern

KOOPERATION mit lokalen Tierärzten/innen und Tierschützer/innen

BEHÖRDEN und andere ORGANISATIONEN

HILFE bei NOTFÄLLEN

VERMITTLUNG/ADOPTIONEN in Albanien und im Ausland
SPENDENFAHRTEN (Österreich-Albanien)


Streunerproblematik !

 

Wir sind davon überzeugt, dass die Methode des CNVR (catch-neuter-vaccinate-release) die einzige nachhaltige, humane und wirkungsvolle Lösung ist, um die unkontrollierte Vermehrung der Streuner zu stoppen. Dadurch werden sterile Populationen gewonnen, die danach so lange Leben wie es die Ressourcen (Nahrung, Lebensbedingungen, usw.) erlauben.

Wir wollen diesem Phänomen mit Kastrationsprojekten (CNVR), Sensibilisierungsaktionen und anderen Maßnahmen entgegenwirken. So wird unnötiges Tierleid verhindert und ein harmonisches Zusammenleben von Tier und Mensch jenseits von Mythen und Angst geschaffen.

Wenn auch Sie unserer Meinung sind, helfen Sie uns dabei mit Ihnen zu Verfügung stehenden Mitteln,

damit wir sowohl Tieren als auch Menschen helfen können!


Die Situation der Tiere in Albanien !

 

Tierrechte und eine entsprechende Gesetzeslage sind uns sehr wichtig. Wir verfolgen die Tierrechtssituation in Albanien aus direkter Nähe und versuchen auch hier zu helfen. Fast alle Tiere in Albanien: streunende Hunde und Katzen, Besitzerhunde in Städten und auf Bauernhöfen, Arbeitstiere wie Pferde, Eseln und Mauleseln, Nutztiere (Kühe, Schafe, Schweine, Ziegen), Hühner, Wildtiere (Braunbären, Luchs, usw.), Raubvögel (Adler, Falke, usw.), Zugvögel, aber auch Fische u.A. sind tagtäglich unermesslichem, unnötigem Leid ausgesetzt, weil das milde oder gar fehlende Tierschutzgesetz Gesetze dies begünstigt. Tiere sind im armen Albanien 'Third Hand Ware'. Sie haben weder Rechte noch Freiheiten, sowohl juristisch als auch in der Praxis. Ihr Schutz und ihr Wohlergehen ist eine große Herausforderung für die Tierschützer vor Ort und die Organisationen aus dem Ausland.

 

Als EU-Beitrittskandidat (seit Juni 2014) MUSS Albanien seinen Pflichten, denen eines demokratischen europäischen Staates im 21. Jahrhundert nachgehen, auch in puncto TIERSCHUTZ, es fragt sich nur WANN?